Lakhovskyspule für Maibeere, Kraftstift …

Lakhovsky-Spule

Noch eine kleine Sensation. Habe mal zwei Bilder von unserer Maibeere angehängt.
Im Spätsommer 2015 war von der Maibeere nur noch ein trockener Strunk übrig.
Wollte nun sehen, wie die Schleife sich auswirkt.
Als drittes Bild zum Vergleich (ganz unten) ist eine nebenstehende Johannisbeere zu sehen.
Die Jahnnisbeere hatte sogar Dünger bekommen … die Maibeere nicht.

Wie Du siehst, ist die Maibeere wieder grün und wesentlich weiter als die Johannisbeere,
trotz „schlechtem“ Boden und ohne Dünger. Einziger Unterschied zum „Rest“ ringsum ist die installierte Schleife (Foto 19.3.16).
Tja…die Wirkung kann man wohl kaum
ignorieren 😎 .

Es ist Allen aufgefallen, dass die Maibeere Ihre Blätter voll entfaltet hat und der „Rest“ noch in Knospe steht.
Nebenan im Garten steht auch die Maibeere erst in Knospe (von da kommt unser Strauch…).

Hier die Maibeere mit Blütenknospen.

 

 

Johannisbeere

 

VG Heinz S., Zeithein, März 2016

 

 

Nachtrag Juni 2016

Die linke Rasenhälfte neben der Hecke ist unser Rasen … die Rechte Hälfte die vom Nachbarn. Uns trennt nur dieser kleine Heckenstreifen. Der Boden ist bei uns Beiden der Selbe, der Rasen auch…aber eben Meiner,  seit April mit Basaltmehl versehen. Dünger haben wir extra nicht verwendet, um eben die Veränderung durch das Basaltmehl sehen zu können. Und ich denke, da ist was zu sehen, oder? Unser Rasen war voriges Jahr gelinde gesagt eine Katastrophe. Diese Jahr sieht er deutlich besser aus…ohne Chemie oder vertikutieren oder was sonst noch so alles veranstaltet wird. Wir haben auch keinen Samen ausgebracht… er ist halt jetzt so gewachsen :-D.

Bei der Johannisbeere haben wir zu spät bemerkt, dass sie voller Läuse war. Habe die Läuse mit dem Gartenschlauch abgespritzt und einen Kraftstift angebracht. Ergebnis kannst Du sehen. Der Zweig, der keinen Kraftstift hat, verlor vollends seine durch die Läuse verkrüppelten Blätter … der mit anschließend angebrachtem Kraftstift hat sich prächtig erholt … ganz ohne Chemie (gut, ein bischen Basaltmehl ist auch hier in den Boden gekommen).

 

Nachtrag 10/2016
In Richtung Agnihotra hat sich etwas getan, was ich so nicht erwartet hätte. An der Stelle, wo die Erdbatterie eingebracht ist, blüht zum zweiten mal der Rhododendron. Die Batterie habe ich damals hier vergraben, weil der Rhododendron etwas mickrich war und schon Pilzbefall hatte.

Nun ist er stattlich gewachsen und
blüht zweimal im Jahr! Habe das mal
als Bild angehängt.
Die normale Vegetationsperiode verläuft eigentlich so, dass man nach der Blüte die welk werdenden Blütenstände ausgebricht und der Strauch über den Sommer neue Blütenstände entwickelt, die sich im kommenden Frühjahr entfalten.

Wir haben ja nun ringsum einige Rhododendrensträucher stehen und alle verhalten sich so (siehe Vergleichsbild)…
nur der eine mit der Erdbatterie blüht halt wieder. Aus Sicht von Agnihotra ein voller Erfolg!
Aus Sicht des Gärtners eher nicht, da sich nun keine neue Blüte für das kommende Frühjahr mehr entwickeln kann. (Abwarten! Anm.d.R.)
Dafür ist das Wetter nicht mehr geeignet. Auch der Lebensbaum rechts im Hintergrund ist gegenüber seinen „Kollegen“ auf dem Grundstück enorm gewachsen…und das Alles auf einem eher steinig mageren Untergrund. Die Erdschicht über den Wurzeln hat kaum zwei Zentimeter. Heißt, ich muss die Batterie wieder rausmachen.
Heißt aber auch…es funktioniert hervorragend!!
LG

…hier noch mal ein Foto vom blühenden Rhododendron gegenüber den anderen Laubbäumen, die langsam in den Winterschlaf gehen und ihre Blätter verlieren…was Magnetfelder so alles bewirken :-).

LGueslW H.